| Fertigungsplanung |
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Mit diesem Programmbaustein werden Aufträge nach verschiedenen Kriterien automatisch eingeplant. Bei der Planung werden die Anlagenkapazität, der Wunschtermin des Kunden und auch die Abholzeiten berücksichtigt. Der Disponent kann Aufträge auf andere Tage oder auf andere Anlagen verschieben. In Verbindung mit der Betriebsdatenerfassung können die erfassten Betriebsdaten komfortabel von der Fertigungsplanung ausgewertet werden. Sie sehen jederzeit den Fertigungsstatus der Aufträge. Das schnelllebige Geschäft in der Lohnveredlung verbunden mit der Notwendigkeit, die erforderliche Transparenz im Unternehmen zu erzielen, stellt ganz besondere Anforderungen an eine Fertigungsplanung. Führende Unternehmen der Branche haben gemeinsam ihre Anforderungen formuliert und praktikable Lösungen für diesen Zielkonflikt erarbeitet. In der Fertigungstechnik erstrecken sich die Planungszeiträume häufig über Wochen oder Monate. Bei Lohnveredlern dagegen ist der Planungshorizont meist sehr viel kürzer. Daher kann die Planung für einen Großteil der Aufträge erst bei der Anlieferung beginnen und ersteckt sich nur über wenige Tage. Eine Software für die Fertigungsplanung bei Lohnveredlern muss daher entsprechend hoch spezialisiert sein. Planungsziele Die Ziele und Aufgaben einer Fertigungsplanung sind klar und definiert. Die Ziele lassen sich wie folgt zusammenfassen:
Zielkonflikte Bei der Betrachtung dieser Sachziele wird deutlich, dass Zielkonflikte entstehen, deren Lösung erforderlich ist, um eine Optimierung zwischen Kundenzufriedenheit und Wirtschaftlichkeit zu erreichen. Die Aufgaben der Fertigungsplanung sind:
Status Quo in der Disposition bei vielen oberflächenveredelnden Unternehmen ist, die Fertigungsplanung in verschiedenen Excel-Listen und zahlreichen Besprechungen zu erledigen. Viele Unternehmen „schustern“ sich Hilfsmittel zurecht, mit denen sich die Fertigung mehr oder weniger gut bewältigen lässt. Erstrebenswert ist allerdings eine in die Betriebsführungssoftware integrierte Lösung, welche die oben genannten Kriterien erfüllt, allgemeingültigen Charakter hat und daher für alle Lohnveredler einsetzbar ist. Durch diese Integration lassen sich die Anforderungen der Kunden mit einem angemessenen Aufwand erfüllen. Erst wenn auch QS- und Rückmeldedaten aus der Produktion und Informationen über Packmittelbestände und die Gestellsituation in der Planung berücksichtigt werden können, kann auch zuverlässig geplant werden. Die wichtigsten Anforderungen für ein Unternehmen der Oberflächenindustrie sind daher:
Sichten Um den Überblick zu behalten und trotzdem auf alle benötigen Informationen zugreifen zu können, sind unterschiedliche Darstellungen (Sichten) erforderlich, die verdichtete oder detaillierte Daten anzeigen. Dies können sein:
Durch die Verknüpfung mit einer Betriebsdatenerfassung ist man zu jedem Zeitpunkt optimal informiert. Ressourcen kommen gewinnbringend zum Einsatz und werden nicht für Aufgaben vergeudet, die von einem Rechner mit der geeigneten Software übernommen werden können. Dies schafft die zwingend gebotene Transparenz im Unternehmen und damit auch die Basis für Entscheidungen im strategischen Bereich. |
Audit mit BestnotenHerzlichen Glückwunsch an unseren Kunden, Ruhl & Co. GmbH in Wetzlar.
31.08.2010, Dienstag
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Annehmbare QualitätsgrenzlageMit AQL (Acceptable Quality Level) stellen Sie sicher, dass Sie nicht mehr Aufwand als nötig in die Messungen stecken.
26.06.2009, Freitag
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Flexibel und schnell im Großkonzern agieren Kein Problem: „Teilemischmasch von A-Z!“
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